Tabakkollegium Fricktal

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2012

Adventszusammenkunft vom 14. Dezember 2012 

Auch ohne dem sonst offiziellen Rahmen lässt Armin das obligate Glöcklein erklingen um sich Gehör zu verschaffen. Er bedankt sich bei Paul für die schöne weihnachtliche Einladung zu diesem Treffen.

Entschuldigt hat sich nur Werner, er geniesst das warme Klima von Burma. Sicher wird er beim nächsten mal viel zu berichten haben. Leider kann der Buchschreiber im Januar nicht dabei sein.

Dieter kündigt eine „etwas politische Weihnachtsgeschichte“ an, die sich aber nahtlos in die oft geführten Diskussionen zum Thema EU einfügt. Und zwar die Geschichte von der Dienstweihnachtsbaum (DWB)-Verordnung für Beamte nach EU-Richtlinie 515’309-124 deutsch (es gibt ja noch rund 25 andere Sprachen in der EU).

Zu finden unter diesem Link. 

Mit dieser Geschichte war ein wichtiges Diskussionsthema für den heutigen Abend gesetzt! Bemängelt wird unisono die Schwäche und Nachgiebigkeit des aktuellen Bundesrats gegenüber der EU und den USA. Insbesondere moniert wurde die Aussage des Kavalleristen Steinbrück der ja bekanntlich mit dem Ausreiten der Kavallerie gedroht hat. Auch jetzt ist in der Presse von ihm zu hören, dass er die „Pferde wieder satteln will“. Nach Berlins NEIN zum Steuerabkommen kann gesagt werden, dass Schweizer Banken zum Glück nicht zu Steuerämtern des Deutschen Fiskus werden können. Es ist eine reine Zeitfrage und die Probleme lösen sich wegen der Verjährungsfristen von alleine.

Die Schweiz steht am Pranger, aber nicht adäquat darauf zu reagieren, ist der falsche Weg den die offizielle Schweiz geht. Denn Berlin und die EU haben ja noch andere Themen gegen die Schweiz parat: Steuerharmonisierung, Fluglärmabkommen, Freizügigkeitsklausel, Kohäsionszahlungen wegen neuer EU-Länder etc. etc. 

Aber es gab auch noch Besinnliches. Nach dem ausgezeichnetem Fondue mit Weisswein und Kirsch zum „tüngglen“ und noch Gläschen obendrauf nahm die Diskussion eine Wendung. Philosophiert wurde über den Sinn der Weihnachtszeit und was sie für uns bedeutet. Sofort wurde allen klar, dass das natürlich ein ganz persönliches und individuelles Gefühl und Verhalten ist. Aber für alle Pfeifenratskollegen steht die Weihnachtszeit für Besinnlichkeit und Tradition im Kreis der Familie.

Auch dies Jahr wurde Paul wieder als Backmeister aktiv und jeder Pfeifenratskollege wurde mit einem Säckchen Weihnachtsguetzli beschenkt. Herzlichen Dank!

Kurz vor Mittnacht verabschiedeten wir uns mit den besten Wünschen für die bevorstehende Weihnachtzeit und den Jahreswechsel

Pfeifenratssitzung vom 30. November 2012

Weil Buchschreiber Dieter nicht anwesend war, hat Briefschreiber Paul seinen Bleistift gespitzt und diese Zeilen aufgeschrieben.
Entschuldigt hatten sich: Beat, Dieter, Werner, Hanspeter und Hans.

Bevor Armin die Sitzung eingeläutet hat, hatten wir intensiv über das „Jassen“ gesprochen. Dies ergab sich, weil wir nur 6 Kollegen waren und meinten, wir könnten jetzt auch einen Jass klopfen.

Danach lässt Armin das obligate Glöckchen klingen und eröffnet die Sitzung. Er begrüsste alle Anwesenden, freut sich auf den Schlussabend und meint auch, dass jetzt in der Adventszeit eher eine besinnliche Zeit beginnt. Bereits um 20.15 Uhr hat Armin den offiziellen Teil beendet.

Danach wurde vor dem Essen über Fussball gesprochen, Trainer – Entlassungen – Saläre usw. und es ist schon verrückt, wie viel ein Fussballspieler zum Teil verdient und was der Sport insgesamt kostet, aber auch Einnahmen generiert. Auch über Investoren wurde Diskutiert.

Weiter wurde einfach über Gott und die Welt gesprochen. Viel auch über Möhlin, von alten Zeiten und deren Leute und über vieles mehr.
Allgemein war es ein sehr netter Abend inkl. Gespräche über „Allerlei“.

Ab 23.00 Uhr gingen die ersten langsam nach Hause.


Pfeifenratssitzung vom 30. November 2012

Weil Buchschreiber Dieter nicht anwesend war, hat Briefschreiber Paul seinen Bleistift gespitzt und diese Zeilen aufgeschrieben.
Entschuldigt hatten sich: Beat, Dieter, Werner, Hanspeter und Hans.

Bevor Armin die Sitzung eingeläutet hat, hatten wir intensiv über das „Jassen“ gesprochen. Dies ergab sich, weil wir nur 6 Kollegen waren und meinten, wir könnten jetzt auch einen Jass klopfen.

Danach lässt Armin das obligate Glöckchen klingen und eröffnet die Sitzung. Er begrüsste alle Anwesenden, freut sich auf den Schlussabend und meint auch, dass jetzt in der Adventszeit eher eine besinnliche Zeit beginnt. Bereits um 20.15 Uhr hat Armin den offiziellen Teil beendet.

Danach wurde vor dem Essen über Fussball gesprochen, Trainer – Entlassungen – Saläre usw. und es ist schon verrückt, wie viel ein Fussballspieler zum Teil verdient und was der Sport insgesamt kostet, aber auch Einnahmen generiert. Auch über Investoren wurde Diskutiert.

Weiter wurde einfach über Gott und die Welt gesprochen. Viel auch über Möhlin, von alten Zeiten und deren Leute und über vieles mehr.
Allgemein war es ein sehr netter Abend inkl. Gespräche über „Allerlei“.

Ab 23.00 Uhr gingen die ersten langsam nach Hause.


Pfeifenratssitzung vom 26. Oktober 2012

Wie meistens sitzen auch heute nicht alle Tabakkollegen an der hell erleuchteten Tafel. Aber das Kollegium ist „beschlussfähig“ sollte es denn etwas zu beschliessen geben.

Obmann Armin hält einen Rückblick bezüglich des Ausflugs im September nach Menziken ins Tabakmuseum. Er bedankt sich nochmals bei den beiden Organisatoren und beim Chauffeur der uns wieder heil und ohne Blessuren zum Ausgangspunkt unserer Reise gebracht hat. Gefreut hat sich Armin über die Veröffentlichung des Berichts vom Buch-schreiber in der Neuen Fricktaler Zeitung und fricktal24. Mit einer Vorschau auf die beiden nächsten Sitzungen, insbesondere die der Adventsfeier. Er ruft die Tabakkollegen zu einem Beitrag auf, der zur vorweihnachtlichen Stimmung passt. Leider hat sich der Buchschreiber aus terminlichen Gründen für den 30. November entschuldigt. So wir der nächste Artikel kürzer als gewohnt ausfallen.

Die anschliessende Diskussion startete mit der für die Raucher guten und vernünftigen Entscheidung der Schweizer Stimmberechtigen, am bestehenden Nichtraucherschutz nichts zu ändern. Rund 66 Prozent der Stimmenden sagten Nein. Es ging aber wohl in erster Linie darum ein deutliches Zeichen zu setzen, dass in Zukunft weitere Bevormundungen nicht mehr einfach hingenommen werden. Die Rechthaberei und Besserwisserei von Weltverbesserern aller Art kommt nicht mehr gut an. Und das ist auch gut so! Die Frage ist nur: Was wollen die Ideologen als nächstes verbieten? Fleisch vielleicht? Das Rülpsen und Furzen der Rinder und Schafe hat wegen dem Methangas das sie ausstossen angeblich eine schlechte Oekobilanz.


Jahres-Ausflug vom 15. September 2012

Auch dieses Jahr machte sich das vollzählige Tabakkollegium auf den traditionellen Jahresausflug. Ziel war das Tabak- und Zigarrenmuseum aargauSüd in Menziken.

Die Führung durch das Museum und die darin ausgestellte Tabakwelt machte Frau Ursula Rüesch mit Esprit, profunder Kenntnis und grosser Begeisterung. Von ihr erfuhren wir, dass lange bevor Columbus die Kunden vom Tabak nach Europa brachte, die Griechen, Römer oder Germanen Kräuter geschnupft oder geraucht haben. In fast allen Religionen war resp. ist der Rauch Bestandteil religiöser Rituale. Die Tabakpflanze kannten jedoch nur die indianischen Kulturen Amerikas, und das seit über fünfeinhalb Jahrtausenden. Aus der ursprünglichen Heimat im heutigen Nordwest-Argentinien und Bolivien verbreitete sich das Wunder-kraut bis nach Kuba, von wo aus Christoph Columbus es vor 500 Jahren nach Europa brachte. Ist die heute häufig fehlende Religiosität vielleicht der Grund dafür, dass wir eine so grosse Antiraucher-Gilde haben?

1838 wurde in Menziken zum ersten Mal Pfeifentabak hergestellt. Die Tabakindustrie war vor 150 Jahren der wichtigste Arbeitgeber im oberen Wynental und angrenzenden Seetal. Im Laufe der Zeit gab es über 150 Firmen. Viele Generationen verdienten ihr Brot mit der Verarbeitung von Tabak, sei es in der Fabrik oder als Heimarbeit.

Ein wichtiger Aspekt war die gesamte Verarbeitung der Rohstoffe, Arbeitsgeräte und Verpackungen. Aber auch die Werbung der edlen Genussmittel schuf damals notwendige Arbeits-plätze. Reich an neuen Erkenntnissen marschierte das Kollegium in das Restaurant Sternen, wo auf der Sonnen-Terrasse das Kulinarische genossen wurde und auch das Pfeife Rauchen nicht zu kurz kam. Weiter ging es dann nach Wittnau in das Rebgut Im Wygarte der Familie Buchmann. Jürg Buchmann liess uns teilhaben an seinem grossen Wissen über die Weinwelt. Nach Herzenslust degustierte das Tabakkollegium die verschiedenen Weine. Mit einem ausgiebigen Imbiss liessen wir den ereignisreichen Tag ausklingen ohne auch an dieser Stelle den beiden Organisatoren Franz und Sepp sowie unserem Chauffeur Paul, der den ganzen Tag „auf dem Trockenen“ sass, ein herzliches Dankeschön zu sagen.


Pfeifenratssitzung vom 31. August 2012

Die Sommerpause ist beendet, der „Alltag“ hat auch das Tabakkollegium wieder fest im Griff. Die meisten Tabakkollegen sitzen wieder gesund und munter an der Tafel.

Obmann Armin begrüsst das Kollegium und zieht als erstes ein Resümee und stellt fest, dass es bis jetzt ein ganz passabler Sommer war bzw. immer noch ist. Nach dem obligatenGlockenschlag eröffnet er den offiziellen.

Armin gibt u.a. erste Informationen zum anstehenden Ausflug bekannt. Franz und Sepp sind die Organisatoren, Paul stellt sich wieder als Chauffeur zur Verfügung. Franz schickt schon mal voraus, dass in der ausgewählten Lokalität geraucht werden darf. Die Besammlung findet auf dem Parkplatz bei der Post Möhlin um 08.30 h statt. In der Einladung, die Paul rechtzeitig verschicken wird, werden die nötigen Angaben bekannt gegeben. Also lassen wir uns überraschen wohin die Reise geht.

Bei der anschliessenden Diskussion ging es um unverantwortliche Hundehalter, Dieterberichtet von seinem Besuch beim Europäischen Parlament in Strasbourg und natürlich über die nächste Abstimmung am 23. September. Eine für Raucher wichtige Angelegenheit!

Schweizer EU-Befürworter sollten unbedingt eine offizielle Führung durch das Europa-Parlament machen. Sie werden als Beitrittsgegner wieder nach Hause fahren. Oder aber sie sind ideologisch verblendet.

Die Anti-Raucher Initiative ist das für Raucher heisseste Thema des Jahres. Es ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt, dass die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, seit Jahren einen erbitterten Kampf gegen das Rauchen führt. Oder: Die WHO in der Nachfolge der Heiligen Inquisition! Aber es gibt eine Grenze, wo man mit gesundem Menschenverstand zum Schluss kommen muss: Jetzt reicht's. Diese Grenze haben wir erreicht. Die Zwängerei der Lungenliga und sonstiger Antiraucher kann nur mit einem deutlichen NEIN beantwortet werden! Sind wir also zuversichtlich, dass die Vernunft obsiegt.

Mit blauem Tabakdunst um die Nase wehend verabschiedeten sich die Tabakkollegen und machten sich auf den Heimweg.


Pfeifenratssitzung vom 29. Juni 2012

Traditionelles Fisch-Chnusperli-Essen im Wasser-Sport-Club Möhlin (WSCM)

Petrus hat sich ganz besondere Mühe gegeben und lässt die Sonne für die Tabakkollegen kräftig scheinen. Unter diesenUmständen schmeckt das erste kühle Bier besonders gut. Aber auch Paul alsHüttenwart und Franz mit seinem fachmännischen Können als erster Fisch-Frittierer der Nordwestschweiz haben dafür gesorgt, dass die Tabakkollegen wieder einen kulinarischen und gemütlichen Abend verbringen konnten. Zwischen dem Genuss und dem anstehenden Sonnenuntergang hat Obmann Armin sich im Namen des Kollegiums bei den beiden „Chrampfern“ mit einer guten Flasche Wein und einem Päckli Pfeifentabak ganz herzlich bedankt. Ein kräftiger Applaus rundet den Dank ab.

Als einziges politisches Diskussionsthema musste die Bundesrats-Entscheidung zur zweiten Gotthardröhre herhalten. Esherrschte Konsens darüber, dass die Naivität der Gegner, insbesondere die der Urner, nicht zu verstehen ist. Der neue Gotthardbasis-Tunnel wird sicher nicht die gewünschte Verlagerung von den geplanten 650'000 Lastwagen bewältigenkönnen. Seit Jahrzehnten werden die Bahntrassen für den immer mehr wachsenden Güteraustausch vernachlässigt. Gebaut werden neue Trassen aber nur für den Personenverkehr. Den Felssturz bei Gurtnellen kann man als Fingerzeig für zukünftige Probleme beim Strassen- und Bahnverkehr verstehen. Wir werden sicher noch öfter über das Thema zu diskutieren haben.

Nach und nach verabschiedeten sich die Tabakkollegen und machten sich auf den Heimweg.


Pfeifenratssitzung vom 25. Mai 2012

Obmann Armin begrüsst die anwesenden Pfeifenratskollegen indem er das obligate Glöcklein erklingen lässt.

Armin bedankt sich bei allen Beteiligten die sich in irgendeiner Weise an der Besichtigung des Novartis-CAMPUS „verdient“ gemacht haben. Allen voran natürlich bei Sepp der das uns ermöglicht hat. Als sehr positiv empfindet er, dass über den Kulturausflug in www.fricktal24 sowie in der Neuen Fricktaler Zeitung der vom Buchschreiber verfasste Artikel erschienen ist und somit für das Tabakkollegium ein wenig Werbung gemacht werden konnte.

Nach der Rückschau folgt dann die Vorschau auf das traditionelle Fischessen am Junihock in der Hütte vom Wassersport-Verein Möhlin. Paul wird alles rund um die Hütte managen und Franz steht wieder an der Fritteuse und brutzelt die „selbst geangelten Karpfen“. Wenn auch Petrus mitmacht und die Sonne scheinen lässt, haben wir einen schönen Abend vor uns. Da Armins Umfrage nach Diversem kein Thema hergibt, beschliesst er den offiziellen Teil.

In der nach folgende Diskussion wurden die Themen von der Abstimmung vom 17. Juni behandelt.

Managed Care

Nach einer lebhaften Diskussion hat sich kein Tabakkollege als Befürworter geoutet. Alle haben Sorge, dass es eher zu einer Verschlechterung (Kosten resp. med. Qualität) kommen wird. In diesen Fall gilt: Keine Experimente und die Vorlage lieber ablehnen.

Staatsverträge vors Volk

Über dieses Thema wurde eher verhalten diskutiert. Grundlegende Änderungen am bestehenden Recht konnten nicht erkannt werden. Ob ein „Zettel“ mehr im Abstimmungskuvert steckt ist nicht so schlimm. Also auch hier lieber keine Experimente und die Vorlage lieber annehmen.

Eigene vier Wände dank Bausparen

Eine einheitliche Meinung war bei diesem Thema nicht erkennbar. Sicher stimmt es, dass es für junge Familien mit Kindern positiv wäre, wenn sie ein eigenes Haus bewohnen könnten. Mit Steuerausfällen muss gerechnet werden, auch würden höhere Einkommensklassen aufgrund der hohen Maximalabzüge und der Steuerprogression überproportional begünstigt, so dass der Fördereffekt fragwürdig ist. Auf der anderen Seite haben die „Unterländer“ den Bergkantonen mit den Zweitwohnungen die Zersiedlung der Landschaft vorgeworfen und jetzt würde mit dieser Initiative ebenfalls einer Zersiedlung Vorschub geleistet.

Nachdem über diese wichtigen Themen ausgiebig das Für und Wider beleuchtet wurde, hat sich der Buchschreiber früher alsgewohnt auf den Heimweg gemacht.


Pfeifenratssitzung vom 27. April 2012

Fast vollzählig machte sich das Pfeifenratskollegium, bekleidet mit dem Einheitstenue (blaues Gilet) von Möhlin aus mit Bahn und Trämli nach Basel auf um an der Besichti-gung desNovartis-CAMPUS teilzunehmen. Ermöglicht hat uns das freundlicherweise Tabakkollege Sepp Aebscher. Empfangen wurden wir von der sehr charmanten Dame, die uns während zwei Stunden durch die Entstehungsgeschichte und der nachfolgenden Realisierung des CAMPUS führte. Zu jedem Bau konnte sie die Idee des jeweiligen Architekten erklären und wusste auch daraus abgeleitet die eine oder andere Anekdote zu berichten. Die weltbekanntesten und renommiertesten Architekten, Landschaftsgestalter und Künstler wurden dazu verpflichtet.

Tabakkollege Werner wird einen ausführlicheren „Reisebericht“ verfassen. Dem möch-te ich nicht vergreifen. Ganz besonderen Dank möchte ich aber doch an dieser Stelle Sepp für die tolle Organisation und dem vom ihm offerierte Apéro aussprechen.

Mit Trämli, Bahn und Auto ging es anschliessend in unser Stammlokal, wo wir in unse-rer Pfeifenratsstube in gewohnter Weiseausgezeichnet das Nachtessen eingenommen haben. Anschliessend wurde wieder lebhaft über diverse Themen diskutiert. Politik, über die sonst auch kontrovers diskutiert wird, blieb diesmal „auf der Strecke“.

Nach diesem ereignisreichen Tag wurde um Mitternacht zum Zapfenstreich geblasen und der Heimweg in Angriff genommen.


Pfeifenratssitzung vom 30. März 2012

Eine kleine Runde hat heute an der grossen an der schön aufgedeckten Tafel platz genommen. Mit seinem obligaten Glöcklein und einen weisen Spruch von Friedrich Dürrenmatt läutet Obmann Armin den offiziellen Teil ein.

Wie bereits angekündigt werden wir auch in diesem Jahr wieder eine Besichtigung durchführen. Freundlicherweise hat Sepp sich zur Verfügung gestellt, dem Tabakkollegium eine Führung durch den Novartis-Campus zu ermöglichen. Nach der Führung werden wir noch mit einem Apero verwöhnt. Sepp, jetzt schon einen ganz herzlichen Dank für Deinen Einsatz.

Mit diesem Traktandum und einem weiteren Spruch, diesmal von Curt Goetz, beschliesst Armin auch schon den offiziellen Teil des Abends.

Die anschliessende lebhafte Diskussion wurde mit dem Stichwort „Kreisel“ losgetreten. Keinem der anwesenden Tabakkollegen erschliesst sich die Gedankenwelt der involvierten lokalen Politikern, Planern und sonstigen Profiteuren der beiden Kreisel die in Rheinfelden an der Coop-Kreuzung und beim Restaurant Ochsen gebaut werden sollen. Die vielen Leserbriefe in den hiesigen Print- und E-Medien zeugen von einen ähnlich grossem Unverständnis.

Aber bevor sich alle allzu sehr aufregen konnten unterbricht Werner die Diskussion mit seinem Reisebericht. Als ausgesprochener SVP-ler und Blocher-Fan ist er ausgerechnet in das kommunistische Cuba gereist. Zu Studienzwecken, wie er klar gestellt hat. Gesehen hat er viel Elend, Verwahrlosung und nicht nur ein verlottertes Havanna. Viele ehemals prächtige Paläste sind am verfallen. Die meisten Autos sind uralte US-Amerikanische Strassenkreuzer auf die der Begriff „Oldtimer“ eindeutig nicht zutrifft. Oft mit einem Fremdmotor, z.B. mit einem von Toyota. Und die Quintessenz der Geschichte: Auch bei Studienreisen gilt – wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen.


Pfeifenratssitzung vom 24. Februar 2012

Armin und mit ihm alle Tabakkollegen bedauern das Hanspeter Meier auch diesmal nicht an der Pfeifenratssitzung teilgenommen hat. Keiner weiss so recht ob HP, wie er auch genannt wird, überhaupt noch im Tabakkollegiumbleiben will. Hoffen wir, dass es sich für ein Verbleiben entscheidet. Dieter hat zwei Varianten „Bücher“ vorgestellt. Ein Ringbuch im dem alle seit 2009 geschriebenen Monatsbeiträge zusammen gefasst sind und ein Fotobuch, mit den identischen Texten, jedoch mit verschiedenen Bildern, illustriert zu den jeweilig diskutierten politischen Themen. Theo regt an, die gesamten Beiträge in den internen Teil unserer Homepage zu stellen. Eventuell können ja auch die „alten“ handgeschriebenen Bücher eingescannt werden. So würde eine „historische Bibliothek“, für alle Tabakkollegen einsehbar, entstehen. Dieter wird nach einer geeigneten Lösung suchen.

Unterdessen wurde das bestellte Essen aufgetragen und mit noch vollen Mündern begann wie üblich die lebhafte Diskussion die von Armin mit dem Thema „Zweitwohnungs-Initiative“ angestossen wurde. Nicht alle Tabakkollegen glauben daran, dass sie das bestehende Problem der „kalten Betten“ löst. Aber alle sind sich einig darin, dass es so wie bis anhin auch nicht weiter gehen kann. Die Problematik sollte eher auf Kantonsebene reguliert werden. Über die Volksinitiativen „Buchpreisbindung“ und “6 Wochen Ferien für alle” wurde ebenfalls diskutiert. Dass sie angenommen werden, wird bezweifelt.

Ein weiteres Thema war, weil alle Tabakkollegen auch Autofahrer sind und wir mit Paul einen Experten in der Runde haben, das liederliche Einhalten der aktuellen Verkehrsregeln. Beispiele wie das nicht Benutzen des Blinkers, mangelnder Abstand etc. wurden bemängelt. Aber auch über die oft unverständlichen, gesetzlichen Verkehrsregeln und -gesetze wurde gefachsimpelt. So auf die Heimfahrt eingestimmt war um Mitternacht Zapfenstreich und die Tabakkollegen machten sich auf die Heimfahrt.


Pfeifenratssitzung vom 27. Januar 2012

Zum Auftakt des neuen Jahres hat Paul traditioneller Weise die Jahresrechnung präsentiert. Für einmal mehr konnte er eine ausgeglichene Rechnung vorweisen: Die Einnahmen deckten alle Ausgaben. Allerdings werden die Einnahmen, bedingt durch zwei Austritte, zurückgehen.Neue Mitglieder, die in unser Kollegium passen, sind erwünscht. Geeignete Kandidaten zu finden ist allerdings nicht einfach. Pfeifenraucher sind leider eine eher seltenen Spezies.

Das Jahresprogramm 2012 / 2013 wurde festgelegt. Die Pfeifenratssitzung im April soll wie jedes Jahr einem kulturellen Anlass dienen. Die Tabakkollegen sind gehalten, an der nächsten Sitzung Ideen vor zuschlagen. Den Ausflug im September werden Franz und Sepp organisieren.

Der Jahresbeitrag soll nicht erhöht werden.

Unter Verschiedenes berichtet Franz von seinem Ausflug zu dem Pfeifenclub Aarau http://www.pfeifenclub-aarau.ch. Der Link befindet sich auch auf unserer Homepage. Der Präsident Meyer René soll zu einer der nächsten Pfeifenratssitzungen als Gast eingeladen werden. Franz wird das organisieren.

Mit einem ausgezeichneten Menü aus der Sonnenberg-Küche stärkten wir uns für die anschliessende Diskussion. Sie war, wie jede politische Diskussion im Tabakkollegium, äusserst lebhaft. Die zurückliegenden Wahlen und natürlich die Affäre um Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand und seinenumstrittenen Devisentransaktionen waren die vorherrschenden Themen. Es ist zu hoffen, dass die GPK die Fakten restlos aufklären kann.

Termine

Nächste Pfeifenratssitzung: 
Freitag 22. Februar 19.30 Uhr
(Rest. Sonnenberg, Möhlin)


Jahresprogramm

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