Tabakkollegium Fricktal

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2018

Pfeifenratssitzung - Adventsfeier 14. Dezember 1018

Obmann Dieter von Seht begrüsste das vollzählig erschienene Tabakkollegium zur Adventsfeier und zum traditionellem Fondueplausch. Offizielle Themen fanden an diesem Abend keine Erwähnung. Das wird der Obmann am 25. Januar 2019 nachholen, wenn das neue Jahresprogramm vereinbart wird.

Er dankte Paul für die, wie jedes Jahr, schöne Einladung und die «graden» und sehr schön eingepackten und Anisbrötli aus eigener «Produktion». Sie sind ihm wieder perfekt gelungen. Lieber Paul, ganz herzlichen Dank dafür!

Tabakkollege Theo Müller hat einen weihnachtlich tiefsinnigen Beitrag von Laotse vorgelesen. Erkenntnisse aus 600 Jahren von Christus die auch heute noch ihre Richtigkeit haben. Die Tabakkollegen waren beeindruckt.

Die Wirtsleute Branka und Marcel Geiger spendierten dem Tabakkollegium einen ausgiebigen Apèro für die Treue die sie dem Rest. Sonneberg halten und hoffen das auch für die Zukunft. Die Tabakkollegen applaudieren kräftig und bedanken sich ganz herzlich bei den beiden. Das Fondue aus der Sunneberg-Chuchi war wieder ganz ausgezeichnet und der Kirsch trug zu einem optimalen Wohlgefühl bei.

Leider gab es auch eine weniger gute Nachricht vom Tabakkollegen Theo. Er sagte:„ ... wie seit vielen Jahren werde ich auch nach diesen Festtagen Alkohol- und Tabakgenuss einstellen. Da ich zunehmend Bronchienprobleme feststelle, habe ich mich - im Gegensatz zu früheren Jahren - entschieden, das Rauchen im Februar nicht wieder aufzunehmen, sondern damit ganz auzuhören ...“. Damit erklärte ich konsequenterweise meinen Austritt. Alle bedauern es und wünschen ihm nur das Beste und alles Gute für die Zukunft. Auf jeden Fall steht ihm die Tür für ein zurückkommen immer offen.     

Einmal mehr hat es Unstimmigkeiten gegeben, leider auch an dieser Adventssitzung. Und leider hat der Obmann die emotionale Diskussion nicht beruhigt. Dafür wird er sich an der Pfeifenratssitzung im Januar entschuldigen.

Die Tabakkollegen werden das Thema an der nächsten Sitzung am 25. Januar bereinigen. Der Obmann behält sich allerdings das Recht vor, seine persönliche Entscheidung, wie es weiter gehen soll, dann allen mitzuteilen.

Trotzdem wünschten sich die Tabakkollegen eine besinnliche Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr.

 

 

Pfeifenratssitzung vom 23. November 2018

Obmann Dieter von Seht bittet mit der Glocke um Aufmerksamkeit und begrüsste das fast vollzählig (Tabakkollege Sepp hatte sich entschuldigt) erschienene Tabakkollegium.

Die neue Homepage steht zur Verfügung und alle bisherigen Jahrbücher und Fotos sind eingefügt. Motto: Jeder kann, keiner muss davon Gebrauch machen. Zum Glück hat Paul die Adresse www.tabakkollegium.ch nicht gelöscht. Darum die «einsame» Entscheidung von Obmann Dieter, die bisherigen Beiträge in eine Einfacherer Homepage zu zügeln.

Der Einstieg in den Mitgliederbereich ist für alle gleich:

Benutzername: Mitglied

Passwort: Tabak     

Tabakkollege Theo möchte, dass die Ordner – AKTUELLS, ARCHIV UND BILDER nur im geschützten Bereich sichtbar sind. Der Obmann wird das beim Webmaster veranlassen.

Im Weiteren wollte Theo wissen, warum die Berichte – oder sind es Protokolle? – unterschrieben werden müssen. Das machte den Obmann im ersten Moment sprachlos. Denn seit der ersten Pfeifenratssitzung vor 31 Jahren, genau am 28.02.1986, wurden die Berichte von den jeweilig Anwesenden unterschrieben. Allerdings direkt «vor Ort» in ein handschriftlich geführtes Jahrbuch. Bei genauerer Betrachtung jedoch ist das aktuelle Vorgehen unlogisch, denn die Unterschrift erfolgt immer erst einen Monat später. Der Obmann wird das Thema an der Pfeifenratssitzung am 29.01.2019 zur Diskussion stellen und er bittet Briefschreiber Paul, das als Traktandum aufzunehmen.  Die Frage lautet: Soll inskünftig auf das Einholen der Unterschriften verzichtet werden.

Tabakkollege Werner stört sich an den Kosten für die Website. Es sollen für die neue Homepage aber keine mehr entstehen. Der Obmann und Tabakkollege Max werden die Homepage zukünftig selber pflegen (ohne Kosten). Insgesamt betrachtet, war es eine kontroverse Pfeifenratssitzung, die den Obmann zu der Bemerkung verleitete, dass er nicht auf DIESEM Stuhl sitzen muss, Pfeife rauchen kann er auch zu Hause.

Nach weiteren lebhaften Diskussionen über allerlei tagespolitische Themen verabschiedeten sich die Tabakkollegen bis zur Adventsfeier am 14. Dezember.

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Pfeifenratssitzung vom 26. Oktober 2018

( PDF-Version mit zusätzlichen Infotmationen)

Obmann Dieter von Seht liess Glocke schwingen und begrüsste das vollzählig erschienene Tabakkollegium zum heutigen Abend.

Er berichtet vom Ballenberg-Anlass vom 20. Oktober. Bei dem Kurs ging es um die Tabakpfeife – Rauchen und Pflegen von und mit Roman Peter. Max, Dieter, Paul und Theo konnten eine «Auf Kurs! Bestätigung» in Empfang nehmen. Es war für sie ein schöner, informativer und lehrreicher Tag. Es wurde gereinigt, geschliffen, gewachst und poliert. Und alle gingen mit glänzenden, fast neuen Tabakpfeifen nach Hause.

Da Obmann Dieter sich im Moment sehr mit der Homepage beschäftigt hat und sich ärgerte, hat er sich mit dem Webmaster für eine neue moderne Homepage entschieden. Der Webmaster erklärt Dieter, dass er erkennt, wie oft die Website aufgerufen wird und sei enttäuschend selten der Fall. Da stellt sich dem Obmann grundsätzlich die Frage: Rechtfertigt sich der Aufwand und errichtet sich an das Kollegium: Wollen wir damit weiter machen? Nach einer lebhaften Diskussion über Für und Wider wurde mehrheitlich (aber nicht vollzählig) entschieden, dass das Tabakkollegium als kleines Grüppli keine Website benötigt.

Entgegen dem Entscheid hat Obmann Dieter anderen Tags mit dem Webmaster vereinbart, dass weiterhin eine einfache, praktikable Homepage zur Verfügung stehen soll. Mit diesem Vorgehen ist sichergestellt, dass die bisher geleistete Arbeit (Jahrbücher, Bilder und die Monatsberichte) gesichert und verfügbar bleiben und dass die Tabakkollegen, die es denn wollen, darauf zugreifen können. Und der Obmann kann die alten Daten auf einen externen Speicher auslagern und somit Platz auf seinem PC machen. Auf diese Weise ist allen gedient.

Der Webmaster wird das Grundgerüst aufbauen und Max und Dieter können dann Fotos, Berichte, Jahrbücher etc. selber einfügen. Der Webmaster wird die gesamten Daten in eine neue Website «zügeln». Paul stellt sicher, dass die Adresse www.tabakkollegium.ch nicht gelöscht wird.

Nachdem das Thema Homepage abgehandelt war, wurde auch schon das Essen aufgetragen. Immerhin herrschte in diesem Fall fast Einigkeit: Vor den meisten Tabakkollegen lag ein riesiges, perfekt gebratenes Kotelett mit Pommes. Nach dem Essen wurde über viele Alltagthemen und tiefgreifende Probleme diskutiert. Auch die anstehenden Abstimmungen wurde kurz gestreift, aber auch hier gab es keine einstimmige Meinung. Es war aber wie gewohnt, ein interessanter und gemütlicher Abend.

Und (fast) in globo verabschiedeten sich die Tabakkollegen bis zur nächsten Pfeifenratssitzung im November.

 

Pfeifenratssitzung vom 28. September 2018

Obmann Dieter von Seht verschafft sich für einmal ohne Glocke gehör und begrüsste die Tabakkollegen zur ersten Herbst-Pfeifenratssitzung. Leider war das Kollegium für einmal nicht vollständig anwesend. Aber dadurch liessen sich die Tabakkollegen nicht entmutigen. Sie konnten die Sunneberg-Chuchi und ihre Tabakpfeifen trotzdem geniessen. ¨

Der Obmann liesst den Jahresausflug in die Bündner Herrschaft oder auch auf rätoromanisch Grischun noch einmal Revue passieren. Einmal mehr sei hier festgehalten: Die Schweiz bietet mithin die schönsten Landschaften und mit 14 Gault Millau - Punkten auch den Alten Torkel in Jenins. Torkel ist ein historischer Begriff für eine Weinpresse, von lateinisch: torculum. Aber im Volksmund ist es heute ein Restaurant, gelegen in den Rebbergen. Für einen Schlummerbecher im Rest. Sonnenberg hat es dann doch nicht gereicht. Die Tabakkollegen waren von den vielen schönen Eindrücken und dem Kulinarischen erschöpft. Erst im nach hinein erfuhr der Obmann, dass Tabakkollege Werner – der leider nicht mit auf der Reise war – im Rest. Sonnenberg auf seine Kollegen wartete, um mit ihnen anstossen zu können. Schade, hat das nicht geklappt.

Dieter erinnert die Tabakkollegen an den Ballenberg-Anlass vom 20. Oktober. Bei dem Kurs geht es um die Tabakkpfeife – Rauchen und Pflegen mit Roman Peter. Mit von der Partie sind Max, Theo, Dieter und Paul, der sich in dankenswerter Weise als Chauffeur zur Verfügung gestellt hat. Als Treffpunkt wurde der Post-Parkplatz in Möhlin vereinbart. Abfahrt ist pünktlich um 06.30h.

Die Jahrbücher sind jetzt auch im geschützten Bereich (mit Namen & Passwort) zu sehen.


Jahresausflug vom 8. September 2018

Früh am Morgen um 7:15h traf sich das Tabakkollegium traditionell auf dem Post-Parkplatz in Möhlin. Von hier aus starteten die Tabakkollegen zu ihrem Jahresausflug. Und wie gewohnt sass auch dies Jahr wieder Tabakkollege Paul Unold am Steuer des Sprinters. Zürich liessen die Tabakkollegen links liegen und fuhren weiter Richtung Bad Ragaz. Am Bahnhof trafen sie Peter Bantli mit seiner Pferdekutsche. Und das war denn auch schon der erste Höhepunkt dieser Reise. Mit zwei PS, 20 Silserli und 2 Flaschen Wysse ging es mit der Pferdekutsche durch die wildromantische Taminaschlucht und Quelle der Bäderkultur in Bad Pfäfers bis zur Quelle. Und da das Restaurant Altes Bad – ein ehemaliges Kloster mit dem Gründungsjahr 730 – am Weg lag, wurde ein Zwischenhalt eingelegt. Nachdem alle eine frisch gestopfte Tabakpfeife angezündet hatten, ging es weiter durch die Schlucht und zurück nach Bad Ragaz.

Mit dem Bus chauffierte Paul Unold die Tabakkollegen nach Jenins. Ziel war die Weinstube Alter Torkel (Torkel heissen die Weinstuben in der Bündner Herrschaft). Er liegt in einer der schönsten Gegenden der Schweiz – in der Bündner Herrschaft, verwöhnt mit warmen Winden, sonnigen Lagen und einem Klima, welches – nicht nur – für die Reben ideal ist! Es tat auch den Tabakkollegen gut. Denn Petrus meinte es wieder gut mit ihnen und liess die Sonne scheinen.

Von dort genossen die Tabakkollegen nicht nur die schöne Aussicht, sondern auch die Bündner Spezialitäten. Es erwartete den Tabakkollegen ein schön gedeckter Tisch unter einer Pergola. Und so konnten sie nicht nur Essen und Trinken geniessen – nein – sie konnten auch nach Herzenslust ihre Tabakpfeifen paffen.

Die Tabakkollegen verabschiedeten sich nach der Ankunft in Möhlin zufrieden mit dem ereignisreichen und schönen Tag, aber doch erschöpft, ins wohlverdiente Wochenende.

Den Schlummerbecher im Rest. Sonnenberg liessen sie aus, sie schlummerten lieber ohne Becher zu Haus.



Pfeifenratssitzung vom 10. August 2018

Obmann Dieter von Seht schüttelte beherzt die Glocke und begrüsste die Tabakkollegen zur ersten Pfeifenratssitzung nach der Sommerpause. Trotz der grossen Hitze bekam das Tabakkollegium nicht hitzefrei. Es erschien vollzählig und unbeschadet. Er bedankte sich nochmals im Namen des Kollegiums bei Franz und Paul für den gelungenen Fisch-Chnusperli-Anlass am Rhein. Es war wie in jedem Jahr ein toller Abend. Und Tabakkollege Franz hat sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr («wenn ich noch da bin») wieder die Fritteuse an zu heizen.

Der Obmann hat die Erkenntnis eines grossen Staatsmannes vorgetragen:

Ein Politiker mit Churchills Trinkgewohnheiten ist im herrschenden Wellness- und Wasserwahn kaum mehr vorstellbar. Berühmt geworden ist die Anekdote des Wortwechsels mit einer Dame, die ihm vorwarf, er sei betrunken. «Das stimmt», sagte er, «und Sie sind hässlich. Aber ich bin morgen nicht mehr betrunken.»

Am 8. September findet der Jahresausflug statt. Und da müssen alle schon recht früh aus den Federn, denn Abfahrt ist bereits um 07:15h ab Post Möhlin. Aber mehr hat Dieter noch nicht verraten. Weitere Details stehen dann in der Einladung von Paul.

Tabakkollege Theo regte an, dass die Homepage attraktiver werden sollte. Es ist schade, dass die Historie des Tabakkollegiums nicht darauf zu finden ist. Paul, Max und Dieter werden sich des Problems annehmen. Die «alten» Jahrbücher sollen abfotografiert und dann in die Homepage eingefügt werden.

Die Sunneberg-Chuchi hatte wieder die weltweit besten Koteletts serviert und sofort trat Stille ein. Auch der eine bzw. andere kleine Hunger wurde mit einem Vitello Tonnato oder Siedfleischsalat gestillt.

Walti hat intensiv und begeistert von seiner Hurtigruten-Reise ans Nordkap berichtet. Die Tabakkollegen lauschten seinen Reiseerzählungen sehr interessiert zu. Aber auch über viele tagespolitische Themen wurde lebhaft diskutiert.

Die Tabakkollegen verabschiedeten sich in globo mit der Gewissheit, endlich ein kühles Wochenende nach der Heisswetter-Phase geniessen zu können.

 


Fisch-Chnusperli-Essen im WSCM vom 29. Juni 2018


Ohne Tabaksglöcklein und Schiffsglocke begrüsst Obmann Dieter von Seht die Tabakkollegen bei schönstem Wetter am Rhein zum traditionellen Fisch-Chnusperli-Essen.

Und hier noch ein Auszug aus einer Rede von Präsident Putin:

Wenn sie (die Muslime) das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Leider äussert sich der Schweizer Bundesrat nicht in ähnlicher Form und macht weiterhin in Gutmenschentum und hofft damit, die Welt retten zu können.

Der diesjährige Ausflug am 8. September wurde von Paul und Dieter rekognostiziert und kann stattfinden. Weitere Details wird Briefschreiber Paul rechtzeitig mit der Einladung verraten.

Die Tabakkollegen bedankten sich beim Hafen-Kneipier Paul und bei Franz, der wieder als „Chef de Fritteuse“ seines Amtes waltet, mit einem kräftigen Applaus. Und alle freuten sich auf die erste „Ladung“ frisch frittierter Fisch - Chnusperli’s vom Zander. Franz hatte sie wieder optimal und mit viel Kompetenz präpariert. Sie schmeckten wie jedes Jahr ganz hervorragend. Und alle griffen beherzt auch nach den frittierten „Bölle“.

Tabakkollege Franz ist ein Multitalent. Er kann nicht nur die besten Fisch - Chnusperli produzieren. Nein, er ist auch ein Holzkünstler. Er hat diesen schönen Aschenbecher für den Tabakkollegen Werner zu seinem 80-igsten geschnitzt. Im Namen des Tabakkollegiums konnte Obmann Dieter dies schöne Objekt an Werner, wenn auch mit gehöriger Verspätung, übergeben. Werner war überrascht und hoch erfreut. Die Tabakkollegen bestaunten das Werk von Franz und applaudierten den beiden 80-ig jährigen Pfeifen-Enthusiasten.

Obmann Dieter überreicht dem „Chef de Fritteuse“ Franz ein Präsent in trinkbarer Form als Dankeschön für seinen Aufwand, damit die traditionelle Zusammenkunft im WSCM ein kulinarischer Hochgenuss wurde.

Die Tabakkollegen diskutierten, wie das ja auch nicht anders zu erwarten war, über etliche aktuelle Themen. Und so genossen die Tabakkollegen den Abend am Rhein und den Sonnenuntergang, pafften ihre Tabakpfeifen und schwelgten in Erinnerungen.

Leider verging der Abend viel zu schnell und die Kollegen verabschiedeten sich zu vorgerückter Stunde ins Wochenende um während der Sommerpause Kraft die zweite Tabakrunde des Jahres zu tanken.


Pfeifenratssitzung vom 1. Juni 2018

Obmann Dieter von Seht begrüsste die Tabakkollegen mit dem obligaten Glockenschlag zur heutigen Pfeifenratssitzung. Er erinnert das Kollegium an das Fisch-Chnusperli-Essen im WSCM, dass am 29. Juni stattfindet. Tabakkollege Franz wird sich wieder wie jedes Jahr als Chef de Fritteuse betätigen. Schon jetzt dafür ein ganz herzliches DANKESCHÖN!

Die Besichtigung vom Hanfhof «Pure Production AG CBD-SHOP» in Zeiningen war ein voller Erfolg. Stevens Senn hat die Tabakkollegen sehr engagiert und kompetent durch die Anlage geführt und die Unterschiede zwischen CBD- und THC-Gehalt erklärt. Jetzt kennen die Tabakkollegen den Unterschied zwischen Gras und «Gras». Hanf oder auch Cannabis ist die Grundlage verschiedener Rauschmittel, wie zum Beispiel Dope oder Haschisch. Die Tabakkollegen stopften jedoch ihre Tabakpfeifen wie gewohnt mit ihrem Pfeifentabak und so blieb ein unkontrollierter «Rausch» aus.

Im Anschluss an die Führung wurde ein Apéro ausgeschenkt den Obmann Dieter spendiert hat. Danach fuhr das Kollegium ins Rest. Sonnenberg nach Möhlin, wo wie gewohnt das Nachessen eingenommen und nach Herzenslust weiter geraucht und diskutiert wurde. Themen gab es ja gewichtige, wie z.B. die Volksabstimmungen zur Vollgeld-Initiative und zum Geldspielgesetz. Fast alle Tabakkollegen waren sich einig: Zweimal NEIN!

Unterdessen wurde Essen aufgetragen, auch hier waren fast alle im Gleichschritt: Ein saftiges Kotelett lag auf den Tellern. Die Sunneberg-Chuchi hat wieder alles gegeben. Und beim Betreten «ihrer» Pfeifenratsstube sind den Tabakkollegen augenblicklich die neuen, schönen Stühle aufgefallen. Sie sind bequem und laden zum Verweilen ein. Ein Kompliment an das Wirte-Ehepaar Branka und Marcel Geiger!


Obmann Dieter machte seine Tabakkollegen auf folgenden Umstand aufmerksam: Der letzte Pfeifen-PIN wurde bei der Aufnahme für Max Adler vergeben. Leider konnte er nach etlichen Recherchen den Lieferanten für den Pfeifen-PIN nicht ausfindig machen. Also suchte er nach einer Alternative und fand sie bei der Firma pin-1.de. Die Zustimmung war eher verhalten. Er wird aber nach einer weiteren Alternative suchen.


Nach diesem erkenntnisreichen und gemütlichen Abend verabschiedeten sich die Tabakkollegen zufrieden ins Wochenende.


Pfeifenratssitzung vom 27. April 2018

Obmann Dieter von Seht begrüsste die Tabakkollegen mit dem obligaten Glockenschlag zur heutigen Pfeifenratssitzung, diesmal nicht in der Pfeifenratsstube, sondern im Gewölbekeller ihres Stammlokals Restaurant Sonnenberg. Da es nicht alltäglich ist, ein neues Mitglied aufnehmen zu können, fand die Zeremonie in der besonderen Umgebung bei einem feierlichen Apéro statt.

Zur Aufnahme von Max Adler als neues Pfeifenratsmitglied

Rauchen heisst «Kultur leben»

Im Namen der Gesundheit führen Behörden auf der ganzen Welt einen Kreuzzug gegen den Tabakkonsum und opfern damit eine ganze Kultur. Denn mit den Tugenden des Genussrauchens geht mehr verloren als ein individuelles Vergnügen, lehrt die Pfeife oder Zigarre einen doch Nachsicht und Bescheidenheit, Gelassenheit und bedächtiges Urteilen. Diesem Treiben wollen wir mit unseren bescheidenen Möglichkeiten Paroli bieten. Denn gibt es sie noch, die unentwegten Pfeifen- & Zigarrenraucher, und zwar im Tabakkollegium Fricktal. Und das wusste schon Mark Twain:

Zuerst schuf der liebe Gott den Mann,
dann schuf er die Frau.
Danach tat ihm der Mann leid,
und er gab ihm Tabak.

Aber die Entwicklung schreitet ja bekanntlich voran und es entstanden neue «Kulturen»: Twitterer, Facebooker, Blogger, Veganer, Tätowierer und andere werden sicher noch folgen. Und nicht zu vergessen sind die radikalen Antiraucher die jetzt sogar das Rauchen auf den Restaurant-Terrassen und im Gartenrestaurant die Raucher von den Nicht-Rauchern trennen wollen. Das ist die Eingabe einer Politikerin aus dem Tessin. Doch nichts desto trotz können wir heute ein neues Pfeifenratsmitglied im Tabakkollegium Fricktal begrüssen – Max Adler. Unserem Reglement für Aufnahmekandidaten wurde Genüge getan und darum können wir Max heute aufnehmen und einkleiden.

Lieber Tabakkollege Max, wir begrüssen Dich als neues Pfeifenratsmitglied. Also erheben wir unser Glas und stossen gemeinsam darauf an. Zum Wohl!

Nach der Aufnahmezeremonie ging es für den offiziellen Teil zurück in die Pfeifenratsstube wo sich der Obmann wieder mit der Glocke Gehör verschaffen musste. Endlich konnten die Tabakpfeifen gestopft und genüsslich gepafft werden. Und bei Sunnebergwirtin Branka wurde der Menüvorschlag freudig angenommen. Und alle warteten gespannt auf das «weltbeste» Kotelett aus der Sunneberg-Chuchi. Dieter gibt bekannt, dass Max den Apéro im Gewölbekeller gespendet hat. Kräftig applaudierten die Tabakkollegen. Unser Dank gilt auch dem Sunnebergwirte-Ehepaar Branka & Marcel Geiger, dass sie den Gewölbekeller zur Verfügung gestellt haben.

Obmann Dieter wollte wissen, wer von den Tabakkollegen sich für den 20. Oktober bei «Tabak und Pfeifenreinigung auf dem Ballenberg» angemeldet hat. Theo, Paul, Max und Dieter werden auf den Ballenberg reisen.

Er erinnert an die Besichtigung vom Hanfhof «Pure Production AG CBD-SHOP» in Zeiningen an der nächsten Pfeifenratssitzung am 1. Juni um 16.30h. Im Anschluss an die Führung soll ein Apéro ausgeschenkt werden. Danach begibt sich das Kollegium ins Rest. Sonnenberg nach Möhlin, wo wie gewohnt das Nachessen eingenommen und nach Herzenslust geraucht und diskutiert werden kann. Und das taten die Tabakkollegen auch diesmal ausgiebig in kleinen Gruppen je nach Thema das gerade jemand «aufgebracht» hatte.

Nach diesem erfolgreichen und gemütlichen Abend verabschiedeten sich die Tabakkollegen zufrieden ins Wochenende.


Pfeifenratssitzung vom 23. März 2018

Obmann Dieter von Seht begrüsst die anwesenden Tabakkollegen mit dem obligaten Glockenschlag zur heutigen Pfeifenratssitzung.

Er erinnert die Tabakkollegen an die Aufnahmezeremonie und die «Einkleidung» die am 27. April hier im Restaurant Sonnenberg im Weinkeller bei einem Apéro stattfinden soll. Er bittet, dass alle vollzählig im Ausgangstenue an diesem Anlass teilnehmen.

Tabak und Pfeifenreinigung auf dem Ballenberg

Obmann Dieter erkundigt sich, ob alle das e-Mail mit dem Newsletter vom Roman Peter erhalten haben und ob jemand Interesse an diesem «Event» hat. Es könnte ja als ein zusätzlicher Ausflug betrachtet werden, wenn möglichst alle Tabakkollegen teilnehmen könnten. Der Kurs findet am 20. Oktober 2018 statt. Die Anmeldung macht jeder selbst. Der Kurs kostet 90 Franken.

Dabei sind: Theo, Dieter, Sepp, Paul, Werner, Beat und Franz.

Sunneberg Wirtin Branka nimmt die Menü-Bestellung auf und schon wir lebhaft und kontrovers über die aktuelle weltpolitische Lage diskutiert.

Das Finanz- resp. Geldsystem wird in ein - zwei Jahren kollabieren. Meinen einige Tabakkollegen - denn es wäre nicht der erste Kollaps in den letzten 100 Jahre. Sie denken an die zwanziger Jahre (Große Depression), an den Börsencrash 1987 (Internetblase) und an 2008 (Lehman Brothers-Pleite und Immobilienblase). Einen weiteren Crash kann die Welt nicht verkraften. Die weltweiten Schulden sind einer Studie zufolge im vergangenen Jahr gewachsen. Sie erhöhten sich um 7,6 Billionen auf 215 Billionen Dollar (202 Billionen Euro), wie das Institute for International Finance - der weltweite Verband der Finanzbranche - in Washington mitteilte. Die Summe entspreche 325 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Unterdessen wurde das Essen aufgetragen und augenblicklich kehrte Ruhe ein. Jetzt wurde erst einmal das feine Filetsteak an Pfeffersauce genossen. Und natürlich wurden anschliessend die Tabakpfeifen gestopft und nach Herzenslust gepafft.

Andere Tabakkollegen glauben an die Vernunft der sogenannten Fachleute und Politiker, dass es rechtzeitig zu einer Anpassung der Vorschriften und Regeln kommt. Einer Schlüsselrolle könnte dem IWF zukommen und verbindliche und realistische Abmachungen überwachen. Denn auch die heutigen Hasardeure in der Finanzwelt wollen nicht alles verlieren. Sollte eine Umkehr dennoch nicht gelingen, werden wir alle die Verlierer sein, denn nur eine Inflation im grossen Ausmass kann die Misere verkleinern – aber nicht lösen.

Aber auch über Russland mit Putin, die Ukraine, USA mit Trump, China und natürlich auf einen möglichen Cyberangriff auf die Stromnetze einzelner Länder, machten sich die Tabakkollegen sorgen. Aber in einer Welt unter amerikanischer Vorherrschaft lässt es sich vermutlich doch besser leben als unter einer «putinscher» Prägung.

Und Deutschland mit Madam Merkel wurde besondere Aufmerksamkeit zuteil. Deutschland sei keine Demokratie mehr, hat viel zu hohe Steuern und andere Abzüge und eine nicht tolerierbare Migrationspolitik. Da kann man nur noch in die Schweiz auswandern.

Tabakkollege Paul macht sich über geeignete Massnahmen, wie er sein Heim als autarke Festung und mit welchen Massnahmen er sich gegen einen eventuellen Stromausfall absichern kann, Gedanken.

Nach einem interessanten Diskussionsabend, aber doch auch gemütlichen Abend, haben sich haben sich die Tabakkollegen ins Wochenende verabschiedet.


Pfeifenratssitzung vom 23. Februar 2018

Obmann Dieter von Seht begrüsst Gastraucher Max Adler und die Tabakkollegen mit einem kräftigen Glockenschlag und eröffnet die Pfeifenratssitzung mit einem passenden Monats-Zitat:

Der Februar ist (sozusagen)
reich an Narren, arm an Tagen.

Und hier noch die neuste elektronische Errungenschaft dem nach iPhone, iPad, iPod, e-Zigarette, e-Auto ...... jetzt die e-Pfeife.

Das Tabakkollegium hat Zuwachs bekommen. Nach einer kurzen Diskussionsrunde (Max wurde höflich aus der Pfeifenratsstube raus komplimentiert) entschieden die anwesenden Tabakkollegen einstimmig seine Aufnahme als elftes Mitglied. Nachdem Max wieder hereingebeten wurde, konnte der Obmann ihm die frohe Botschaft mitteilen. Erleichtert bedankte er sich und die Tabakkollegen spendeten einen kräftigen Applaus.

Die offizielle Aufnahmezeremonie und die «Einkleidung» soll an der Pfeifenratssitzung am 27. April im Stammlokal Sonnenberg im Weinkeller bei einem Apéro stattfinden. Obmann Dieter wird das mit der Wirtin Branka Geiger rechtzeitig vereinbaren.

Grade rechtzeitig nach dem offiziellen Teil wurde aus der Sunnebergchuchi das exzellente Menü serviert. Zum Abschluss gab es dann noch den einen oder anderen Caféglacé mit und ohne Rahm.

Tabakkollege Beat stellt klar: Ich bin ein waschechter Fricktaler! Fast genau vom Mittelpunkt komme ich.

Diskutiert wurde rund um den Tisch über viele leichte und schwere Themen, aber ohne einen markanten Schwerpunkt. Und die Tabakkollegen pafften genussvoll ihre Tabakpfeifen.

Da die Wirtsleute ab Samstag in die Skiferien wollten, hat sich das Tabakkollegium nach einem gemütlichen Abend schon frühzeitig «in corpore» ins Wochenende verabschiedet.


Pfeifenratssitzung vom 26. Januar 2018

Die Glocke erklingt und Obmann Dieter begrüsst die Tabakkollegen und eröffnet die erste Pfeifenratssitzung im neuen Jahr mit einem passenden Zitat:

Über Vergangenes mach dir keine Sorgen, dem kommenden wende dich zu. (Tseng Kuang)
Wie jedes Jahr wurden folgende Traktanden, von Paul aufgestellt, abgearbeitet:

1. Jahresplanung 2018/2019 (ev. Agenda mitnehmen)
2. Abnahme der Jahresrechnung 2017
3. Ausflug 2018, Samstag vor dem Betttag oder früher?
4. Jahresbeitrag 2018, (gehört einfach dazu)
5. Verschiedenes

Die Tabakkollegen wollten mittels eines Flyers auf sich aufmerksam machen und interessierten Pfeifen- und Zigarrenrauchern auf das Tabakkollegium „gluschtig“ machen. Obmann Dieter hat sich der Aufgabe angenommen und die Flyer im Städtli Kiosk an der Marktgasse in Rheinfelden auflegen lassen. Frau Maria Kym, vielen Dank dass Sie sich dazu bereit erklärt haben.

Max Adler, der im November als Gastraucher teilgenommen hatte, möchte gerne in das Tabakkollegium eintreten. Seinen Wunsch hat er Obmann Dieter mitgeteilt. Sofern das Tabakkollegium einverstanden ist, könnte die offizielle Aufnahme und Einkleidung an der April Pfeifenratssitzung stattfinden. Bis dahin wird er als Gastraucher eingeladen. Die Tabakkollegen waren einverstanden denn er passt «gut zu uns» war die Meinung.

Nach dem alle geschäftlichen Traktanden Ordnungsgemäss von Finanzchef Paul erledigt waren hat das Tabakkollegium ihm die Entlastung ausgesprochen. Der Jahresbeitrag soll mit 150 Franken gleich bleiben.

Ehrenratsmitglied Walter Brogli wird im April die Besichtigung vom Hanfhof «Pure Production AG CBD-SHOP» in Zeinigen organisieren. Vielleicht könnten sich die Tabakkollegen dann ja mal ein Pfeifchen mit «Gras» genehmigen. Um so besser schmeckt dann sicher der Apéro. Anschliessend soll dann die Pfeifenratssitzung wie gewohnt im Stammlokal Rest. Sonnenberg in Möhlin abgehalten werden.
Und dann konnten sich die Tabakkollegen erst einmal den wunderbaren Schweinekoteletts aus der Sunneberg-Chuchi widmen und geniessen.

Das WEF und Donald Trump wurde erstaunlicherweise mit keiner Silbe erwähnt. Aber über das Für und Wider zur No Billag Abstimmung und seine Auswirkungen in der Schweizer TV- und Radiowelt wurde ausgiebig und kontrovers diskutiert. Auch über weitere tagesaktuelle Themen tauschten sich die Tabakkollegen nach Herzenslust aus.

Im Laufe des Weiteren abends kamen die Tabakkollegen dann auch noch auf die Idee, wohin die Reise ihres Jahresausflugs gehen könnte. Am 8. September geht es ins schöne Bündnerland und ganz speziell in den «Alten Torkel» nach Jenins bei Maienfeld. Aber darüber mehr nachdem die Rekognoszierunggruppe Bericht erstattet hat.

In corpore brachen die Tabakkollegen dann ermattet ins verdiente Wochenende auf.

Termine

Nächste Pfeifenratssitzung: 
Freitag 26. April 19.30 Uhr
(Rest. Sonnenberg, Möhlin)


Jahresprogramm

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